Team 2020/2021

Das HSG Vis Moot Team 2020/21 setzt sich zusammen aus  Elena Dittli, Sabine Fankhauser, Marvin Finger, Sina Gmünder, Fabio von May und Flurin Oehen.

Elena Dittli, Master in Law

Elenas Interesse an der Schiedsgerichtsbarkeit wurde während ihres Austauschsemesters im Bachelor an der Universität Genf geweckt, wo sie im Rahmen des «Certificate in Transnational Law» Kurse im Bereich der internationalen Streitbeilegung besuchte. Im Februar 2019 schloss sie den Bachelor in Rechtswissenschaft an der Universität St. Gallen ab und absolvierte anschliessend ein Praktikum auf der Schweizer Botschaft in den Niederlanden. Während ihres fünfmonatigen Aufenthalts in Den Haag beschäftigte sie sich mit der multilateralen Diplomatie und konnte unterschiedliche Streitbeilegungsmechanismen näher kennenlernen. Zurzeit befindet sich Elena im dritten Semester des MLaws und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Öffentliches Recht. Ihre Freizeit verbringt sie gerne aktiv, häufig in den heimischen Urner Bergen. Vom Vis Moot erhofft sie sich, viele für den Anwaltsberuf wichtige Fähigkeiten mitzunehmen und Kontakte mit Studierenden und Praktikern aus der ganzen Welt zu knüpfen.  

Sabine Fankhauser, Master in Law

Sabine interessiert sich schon seit Langem für internationale Thematiken. So hatte sie während ihrem Bachelor in International Affairs und ihrem Bachelor in Law die Möglichkeit, als Schweizer UNO-Jugenddelegierte die Schweizer Jugend an der UNO Generalversammlung und im UNO Menschenrechtsrat zu vertreten. In ihren Praktika und Engagements in Ländern wie Uganda, Panama und Äthiopien lernte sie Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Kulturen kennen und versteht nun die Bedeutung von Grundrechtsverletzungen und die damit verbundenen Herausforderungen besser. Sabine ist überzeugt, dass die Disziplin der Rechtswissenschaften das Potential hat, Veränderungen zu bringen. Sie entschied sich für den Vis Moot, um Einblicke in die Handelsschiedsgerichtsbarkeit zu erhalten und sich professionell und persönlich weiterzuentwickeln. Sabine ist zurzeit im ersten Semester ihres MLaws und arbeitet nebenbei als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für internationales Privatrecht. Ihre Freizeit verbringt sie gerne mit Freunden und Familie in den Bergen oder auf dem See.  

Marvin Finger, Master in Law and Economics

Während seiner Berufslehre als Physiklaborant in einem Materialtechnologiekonzern war es für ihn unvermeidlich nicht nur mit naturwissenschaftlichen, sondern auch mit rechtlichen Problemstellungen, insbesondere patentrechtlicher Natur, konfrontiert zu werden. So wurde in Marvin die Faszination für juristische Fragestellungen geweckt und er absolvierte in der Folge den Bachelor in Law and Economics. Nach dem Abschluss absolviert er nun den Master derselben Studienrichtung. Während des Studiums war und ist Marvin in verschiedenen studentischen Initiativen tätig. Zurzeit hat er insbesondere Einsitz in der Geschäftsprüfungskommission der Studentenschaft. Des Weiteren hat Marvin beim Swiss Moot Court erste praktische Erfahrungen in der Fallbearbeitung gesammelt und diese in verschiedenen juristischen Praktika verfeinert. Den Vis Moot erachtet er als einzigartige Chance, die erlernte Theorie auf einen komplexen und internationalen Sachverhalt praxisnah anzuwenden und sich fachlich sowie persönlich weiterzubilden. 

Sina Gmünder, Master in Law

Sina mag es, den theoretischen Universitätsalltag mit praktischen Elementen auszugestalten. So hat sie während ihrem Bachelorstudium praktische Erfahrungen in Anwaltskanzleien, am Kantonsgericht in St. Gallen und in einem globalen Pharmaunternehmen sammeln können. Dadurch konnte sich Sina nicht nur eine präzise und strukturierte Arbeitsmethode aneignen, sondern lernte zugleich die Vielfalt der juristischen Arbeit kennen. Das Austauschsemester in Sydney ermöglichte es Sina, nicht nur Kontakte zu internationalen und lokalen Studenten zu knüpfen, sondern auch Einblicke in das internationale Privatrecht zu erlangen. Die erfolgreiche Teilnahme am Swiss Moot Court, Sina’s Ehrgeiz, Neues zu lernen und die Freude an der Teamarbeit haben ihr Interesse am Vis Moot geweckt. Durch die Teilnahme am Vis Moot erhofft sich Sina, dass sie sich internationale, juristische Kompetenzen aneignen und sich persönlich weiterentwickeln kann. Zurzeit befindet sich Sina im ersten Semester ihres MLaws und arbeitet nebenbei als studentische Mitarbeiterin der Rechtsabteilung der F. Hoffmann-La Roche in Basel. In ihrer Freizeit spielt Sina Tennis, trifft gerne Freunde und geniesst erholsame Ski- oder Wandertag in den Bergen. 

Fabio von May, Master in Law and Economics

Fabio hat einen Hang zum Internationalen. Im Rahmen seines Bachelors in Law and Economics absolvierte er ein Austauschsemester an der Insper in São Paulo. Bevor er seinen Master in Law and Economics im September 2020 startete, verbrachte er ein halbes Jahr in Shanghai und sammelte praktische Erfahrung in der chinesischen Wirtschaft. Dies ergänzte den Einblick in die juristische Praxis, welchen er in einer Wirtschaftskanzlei erlangte. Der Vis Moot bietet für ihn die einzigartige Möglichkeit, im Rahmen des Studiums praxisnahe juristische Kompetenzen zu erlangen und ein unvergessliches Projekt im Team zu meistern. Der internationale Aspekt rundet den Vis Moot perfekt ab. In seiner Freizeit trifft man Fabio in einer Bar mit Freunden oder beim Sport. 

Flurin Oehen, Master in Law and Economics

Nach abgeschlossenem Bachelor in «Law and Economics» an der Universität St. Gallen und Praktika in unterschiedlichen Rechtsgebieten und Unternehmen weiss Flurin, dass er für sich die richtige berufliche Laufbahn gefunden hat. Somit war auch die Entscheidung für den weiterführenden Master einfach. Aufgrund seiner Begeisterung Neues zu entdecken, hat es den Berner bereits nach der Matura für einige Monate nach Australien sowie Fidschi und in seinem Auslandssemester nach Austin, Texas geführt. Um eine neue Herausforderung im Master zu bewältigen, hat sich Flurin für die Teilnahme am Vis Moot entschieden. Dabei freut er sich nicht nur auf die spannende Zusammenarbeit im Team, sondern auch darauf, sein Wissen im internationalen Recht zu erweitern. Spieleabende mit Freunden sowie Familie und Sportarten wie Tischtennis oder Squash sind der ideale Ausgleich.